Lyrik
Abendgedichte
Wie Currywurst holen um Mitternacht
| Abendgedichte |
![]() |
Und schwimmen auf den letzten. Nichts anderes und doch. Genau die nächste. Nichts anderes, aber. Aber verzaubert. Auf der. |

Fusion durch die Nacht
Fusion in der Nacht
Fusion nach der Nacht.
Aber verzaubert. Auf der.
In einer.
In einem Letztlicht entschlüsselt, oder?
Dunkel die Grauzone die fiel endlos ohne Ende
wie Currywurst irgendwas holen um Mitternacht.
Schwerelosigkeit früh zu sagen, nicht ?
Dies ist der Anfang des Nichts
gesperrt
gefangen
verwirrt
denken nichts. Von tiefen Gedanken.
Dies ist die lange
sicher ist es die
und rutschig
mehr als.

Wasserfarben, Kugelschreiber auf Druckerpapier, getackert, 104% Moewenglanz. Zum Blogeintrag hier
Wortfetzen, Fragmente aus Tagesnotizen (Papier) auf Nessel, Acryl, Keilrahmen,
125 cm x 75 cm, 107 % Moewenglanz; Zum Gedicht hier
Unterwegs mit dem Tuschkasten, DIN A 4, Druckerpapier, 104 % Moewenglanz, zum Gedicht hier
Wortfetzen aus Tagesnotizen (und mehr) auf Sonntagstischdecke, Keilrahmen,·
125 cm x 75 cm, 104 % Moewenglanz. Zum Gedicht hier
Bild und Ton schweigen selten synchron. Zum Blogeintrag hier
Acryl auf Presspappe, 70cm x 100 cm, 107 % Moewenglanz. Zum Gedicht hier
Buddha
Buddha redet von Stille
folglich ein ruhiger Gesang
für die Stunde des Baums
am Wasserhügel zart
aber dann mischen sich Klingeltöne ein ...
Ungeahnt
Es bleibt anzumerken
dass ein Auge geschlossen
und setzt auf diese Weise
täglich die Regel
ehrgeizig - irritierend -- vorsichtig ...
High Noon
High Noon in der Stille
Weit und offen Wasser und See
ein großer Bildschirm
mit Tiefgang
eine Leinwand die ...
Wortplatz
Früher Wortplatz-Wind
Ein früher Wortplatz-Wind
nähert sich
erst Stille
dann ein Erstens
Suche
Stille, auf der Suche nach der
Stille, die Suche nach der,
führt vorbei an
Pommes-Frites Bergen
die halb geträumt nur
- Datenbisse - mit Ton
Ist das schon Glück!? Ich mein...
21.05.12 17:32
von Quer - Datenbisse - mit Ton
da..da..da..danke, Chapter! Vi...
21.05.12 09:58
von Moewenglanz - Datenbisse - mit Ton
...Da ...da... is(t) ein Da(te...
21.05.12 09:51
von ChapTer Kronfeld
- Artistide Despres
- Aboriginal Work
- Art Magazin
- Brennende Buchstaben
- Brunopolik
- Bryn Oh
- Clegyr Boia's Weblog
- Chapter Kronfeld
- Dabe Art
- Der Kulturblog
- Die vom Mond
- Feingut
- Fremdlingin
- Gerhards Blog
- hor.de
- Ignant
- Juergen Luebeck
- kjs Yip
- Kulturtechno
- Kueperpunk
- Literaturcafé
- Love Poetry
- Maf Räderscheidt
- Maier-Lyrik
- Mikelbower
- milonga
- mich allein
- Mitue
- Poetin
- Quan Lavander
- Quersatzein
- Redaktionsbüro kurz und einfach
- Roesnerei - Geschichten aus Papier
- Rosadora
- Sammelmappe (Claudia Kilian)
- Today and Tomorrow
- Schmetterlingsgesang
- Schockwellenreiter
- urs.twoday.net/
- Webwerkraum
Second Life - Virtuelle Welten
- Avameo
- German Grid
- Industrial Technology and Witchcraft
- SLinside
- SL-Info
- SL-Talk
- The Grid Gazette
- Virtual world


Kommentare
"Na sach mal! Elfriede, hömma, was sagst oder schreibst du dazu, mal abgesehen davon, dass es zur Zeit in der Welt wohl viele Prozesse gibt, die über die Relevanz einer Currywurst hinausgehen?"
Elfriede entblättert sich, literarisch, klar wir sind hier ja nicht im demagogischen Institutmal wieder nichts, WIR wollen nur an unseren kleinen In-West-Mens spielen - wer zuerst eine Milliarde würfelt hat gewonnen.
"Demut," antwortet Elfriede schon mal so aus dem Staeckreif, "zum Glück sind wir nicht demütig, zumindest wurde mir das per eBoten so ausgerichtet."
Print ist Print, das kann man trostlos nach Hause tragen, wann auch immer, am 11. September zum Beispiel, auch schon wieder lange her, und der Laden brummt immer noch nicht. Schwimmt wohl immer noch auf dem stillen Ozean herum, ist aber auch verdammt groß, dieses Gewässer. Na ja, vielleicht schon im Telekoma auf der letzten Meile vor Fitschi, schwimmt der Wasserpolizei direkt ins Netz, können ja auch mal Glück haben die Mädels, dasselbe Glück übrigens, wegen dessendem wir nicht demütig sind. Hat seine Goldfinger überall drin, dieses Glück.
Ach ja, diese Fusion von Currywurst und dem abgeschlafften SpätIch, nee, det verjessick nich, holen, aber nicht für den hohlen Zahn, doppelt pommes, die Speckfalte hat auch ihre verbrieften Rechte.
Elfriede wird langsam wieder wach und rechnet an den afghanischen Tonnagen herum, imposante Wertewechel aus dem fruchtbaren Boden des Hindukusch in die geistigen Gefilde des Abendlandes. Die Zahlen sprechen eine eindeutschige Sprache: unsere Jungs kneifen da mal wieder für nichts und wieder nichts den Arsch zu, auch wenn man sie unter dem Teppich wieder hervorkehrt und nun als Helden gleich wieder drunterschiebt. Schnell wieder zurück in das friedensmissionarische Dunkel der Grau- und Gauzone.
Wie vollkommen schwerelos diese vom Geist des Bösen offensichtlich Verzauberten so mit dem Grundgesetz aller scharfen Currys und jener kleinen Schrumpelwürstchen umgehen, das hält kein Fritz und auch kein Pommes aus, schon mal gar nicht um Mitternacht, wo sich die Produktion von zwei Tagen trifft.
Der Zugang zu den Lagerhallen ist gesperrt, vor allem des Nachts.
Der kleine Afghan von den Feldern ist gefangen, in Ballen.
Der Michel ist verwirrt, hat er sich schon wiedermal geirrt? Ja, wir sind nicht vollkommen, jedenfalls nicht alle.
Elfriede meint, soviele Vollkommene, die sich da vor der Kamera drängeln, die reichen ihr schon vollkommen.
Was denkt der VIP vor der Kamera?
Das hat bestimmt nichts von tiefen Gedanken, Kranken, die immer tiefer sanken. Denn Currywurst hat nun mal nichts mit Schwerelosigkeit zu tun, ganz und gar nicht.
Das duftende Teil fällt in die Dunkelheit, platscht fett auf´s Parkett, was die neue Rutschigkeit erklärt, die sich durch die Phrasen marmoriert. Tja, fast hätten wir die Kraft gehabt, nun liegt sie da im Dreck, lukullisch isse weg.
Alle Kommentare dieses Beitrages als RSS-Feed.