| Gedichte über Medien und IT |
Und nun noch ein bisschen was in Prosa:
Am Rande einer düsteren Weide mit harten Gräsern, dort, wo die schweigenden Moosbäume in sich verschlungen jeglichen Eintritt verwehren, von 32prozentigen Kornfeldern malerisch umrahmt, ist die Heimat eines rostigen und frostigen Pocken-PC.
Der PC kriegt Wurzeln und Pickel und will sich ganz mit dem Waldboden verbinden, er ist es leid, immer mitgeschleppt zu werden.
Gesund ist er nicht. Ab und zu blinkt er zwar mal, der Pocken-PC, schaltet sich an und ab, und dann macht er schlapp.
Und weil ihm die Bits zu schwer geworden sind, wirft er die ganze auf Bit-Größe zurechtgeschnittene Gefühlsmasse einfach weg. Unprogrammierbar gibt er sich als untechnische Seele und tut so, als könne er seine Kraft aus dem nicht sehr nahrhaften Bodenbewuchs der tierlosen Weide schöpfen, versuchsweise.
Zurück zu den Wurzeln, bis die Bytes dann purzeln. So hatte einst oder zweits auch John Bytes JaNeinZelluloser angefangen, nach dem ja die Kleinen benannt worden sind.
Nimm die Axt und zerhax!








